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Nachdem auch Tchibo, Schlecker und Penny ihre eigene Prepaid-Karten fürs Handy haben, sollte es niemanden mehr schockieren, dass nun auch Möbelgigant Ikea in diesen lukrativen Markt einsteigen will.

Ab Ende dieser Woche testet Ikea, das schwedische Möbelhaus, welches eher für Stühle, Schränke, Parkett und andere Möbel bekannt ist, seinen Dienst „Family Mobile“ vorerst in Großbritannien. Genutzt wird dabei das Netz von T-Mobile, Ikea tritt also als Reseller auf.

Die preise sollen bei 9 Pence (11,4 Eurocent) pro Gesprächsminute und 6 Pence (7,6 Eurocent) pro SMS liegen.Im vergleich zu den deutschen Prepaid-Preisen wäre man damit bei den Minutenpreisen etwas teurer und bei den SMS-Preisen etwas billiger als die hiesigen Günstig Provider wie Simyo und Fonic, bei denen man sowohl für eine Minute wie auch für eine SMS 9 Cent bezahlt.

Das Angebot ist für 1,4 Millionen Mitglieder des IKEA-Family-Programms in Großbritannien vorgesehen. Ob und wann Family Mobile nach Deutschland kommt ist unklar.

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